20. Februar 2018

Geschichten wie Tage #34

Die schönsten Geschichten schreibt das Leben. Tagtäglich. Und festhalten will ich sie, erzählen, bebildern. Und hiermit fahre ich fort.


"Mama, ich will Klickschuhe haben, rosa Klickschuhe!" Vielleicht liegt es daran, dass ich als Kind immer dunkelblaue Gesundheitssandalen (die mit dem roten Punkt in der Sohle) tragen musste, vielleicht. Ich habe ihr heute "Klickschuhe" gekauft, "rosa Klickschuhe".
שלום, سلام، und macht's gut, Maren

19. Februar 2018

Geschichten wie Tage #33

Die schönsten Geschichten schreibt das Leben. Tagtäglich. Und festhalten will ich sie, erzählen, bebildern. Und hiermit fahre ich fort.


Ich habe mich heute für die diesjährige Frühlingsmailart von Michaela und Tabea auf ihrem Postkunstwerk-Blog angemeldet: Walzendruck. Darauf freue ich mich.
Aber der "Sanfte Morgentau", da werde ich mich morgen wohl in den hiesigen Baumarkt begeben müssen und den Verkäufern mein Handy unter die Nase halten: "Diese Farbe brauch ich, helles Graugrün." Ich werde berichten.
שלום, سلام، und macht's gut, Maren

18. Februar 2018

Geschichten wie Tage #32

Die schönsten Geschichten schreibt das Leben. Tagtäglich. Und festhalten will ich sie, erzählen, bebildern. Und hiermit fahre ich fort.


Mein erstes (und wahrscheinlich letztes) Selbstporträt in dieser Reihe. Es besteht überhaupt keine Ähnlichkeit zum Original... bis auf die rote Schnupfennase.
שלום, سلام، und macht's gut, Maren

16. Februar 2018

Geschichten wie Tage #31

Die schönsten Geschichten schreibt das Leben. Tagtäglich. Und festhalten will ich sie, erzählen, bebildern. Und hiermit fahre ich fort.


Als heute mein Sohn aus der Moschee mit dem neuen Ikea-Katalog nach Hause kam, musste ich lachen. Das nennt sich ja wohl weltoffenes Gotteshaus (oder gekonntes Marketing, denn am Ende des Monats eröffnet der Möbelschwede eine Filiale in Beer Sheva).
שלום, سلام، und macht's gut, Maren

15. Februar 2018

Geschichten wie Tage #30

Die schönsten Geschichten schreibt das Leben. Tagtäglich. Und festhalten will ich sie, erzählen, bebildern. Und hiermit fahre ich fort.


Heute waren wir nach Schulschluss erst auf dem Spielplatz mit Freunden und dann im "Pommesladen", wie meine Erste immer zu sagen pflegte. Nun ist der Geburtstag abgearbeitet: Geschenke, Freunde, "Pommesladen". Habt ihr auch solche (Un-)Sitten an den Geburtstagen Eurer Kinder?
שלום, سلام، und macht's gut, Maren

Eye-Poetry 02/18

Als ich das Lerchenlied las, welches Frau Holunder uns für die Eye-Poetry 02/18 ausgesucht hatte, sprang mich sofort eine Idee an. Gleich hatte ich ein Bild im Kopf: Mark-making-Papiere in grau, schwarzes Tonpapier, ausgeschnittene Silhouetten, mit goldenem Nähmalen eine Figur herausarbeiten.... So vom Stil wie das Dezember-Gedicht.
Lange habe ich diese Idee mit mir herum getragen und dann letzte Woche endlich umgesetzt. Und was passierte? Blöd sah es aus. Richtig kitschig,  platt plakativ... ich habe dann noch ein bisschen mit Wachsmalstiften und Zitaten aus dem Gedicht experimentiert, aber es wurde irgendwie nur noch schlimmer... So schlimm, dass ich das Blatt in den Mülleimer geschmissen habe...



Und dann stand ich da plötzlich, eine Woche vor dem Termin, ohne Werk, ohne Idee und ziemlich frustriert. Ich dachte schon, ich müsste das Lerchenlied überspringen, schamhaft, da ich auch eine derer war, die Frau Holunder gebeten hatten weiterzumachen.



Ich weiss gar nicht mehr, wie und wieso ich auf den Gedanken kam... aber der gerade so beliebte Aquarellfarbkasten und meine Schere, eine kostenlose Freitagszeitung... Und fertig war meine Verbilderung für das Lerchenlied. Nicht tierschürfend, nicht durchdacht... aber fröhlich, gut. Lustig.



Das Lerchenlied

Der Tag bringt seine Sorgen,
mich lässt es unbeschwert,
das macht, ich hab am Morgen
die Lerchen singen gehört.

Nun geh ich durch die Menge,
geh ruhig und mit Lust,
weiß keiner, was für Klänge
ich trag in meiner Brust.

Es klang so süß und labend,
rief Mut und Hoffen wach.
Den Tag lang bis zum Abend
klingt's mir im Herzen nach.

Johannes Trojan

Damit verlinke ich mich bei Andrea und wünsche Euch einen unbeschwerten Tag.
שלום, سلام، und macht's gut, Maren

Ps.: Susanne, aka Frau Nahtlust, erlaubt mir, den Beitrag bei ihrer Papierliebe "Gesichter" zu verlinken. Vielen Dank.

14. Februar 2018

Geschichten wie Tage #29

Die schönsten Geschichten schreibt das Leben. Tagtäglich. Und festhalten will ich sie, erzählen, bebildern. Und hiermit fahre ich fort.



Ein stilisiertes Makro (gibt es so was?) unseres heutigen Mittagessen. Das gestrige Geburtstagskind hatte sich Lachs gewünscht. Sollte es haben.
שלום, سلام، und macht's gut, Maren