30. Mai 2018

12tel-Blick im Mai 2018

Jeden Monat ein Bild, gleicher Standpunkt, gleiche Perspektive. Und doch jedesmal anders. Das ist der 12tel-Blick, gesammelt bei Eva. Und auf ihrem Blog kann man sehen, was damit gemeint ist.


Mein 12tel-Blick für den Mai 2018: aufgenommen am 06.05.2018 um 16:47 Uhr. Nur eine Woche nach meinem April-Blick. Aber so ein Wetter hatten wir den ganzen Mai immer mal wieder.

Die Aufnahme war schon eine Herausforderung. Während ich alle meine Kinder aufgerufen habe möglichst schnell alle Fenster  und Jalousien zu schließen, bin ich selbst in’s Treppenhaus gesputet und habe das Fenster aufgerissen, das Fliegengitter herausgenommen und fotografiert. Dafür durfte ich dann anschließend Besen und Kehrblech holen, um den Sand aus dem Treppenhaus zu entfernen.

Auch wenn ich mich wie Bolle über das Photo freute, solch Wetter erfreut keineswegs. 41 Grad und Ostwind, der Sand und Staub durch alle Ritzen pustet. Ne, schönes Wetter sieht anders aus.
Und nun bin ich gespannt, wie die anderen 12tel-Blicke ausschauen.
שלום, سلام، und macht's gut, Maren

Kommentare:

  1. Puh, ja das ist schon extrem. Sieht zwar spannend aus, aber drin stehen, möchte ich nicht. Ich jammere ja schon ab 25 Grad...
    Liebe Grüße
    Andrea (vormals Holunder)

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    1. Sehr schön Dein neuer Name. Sehr erfrischend. Zitronensaft mit frischem Pfefferminztee, eisgekühlt, das richtige bei dem Wetter. Lg Maren

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  2. Wie hältst du das aus, 41°C? Wenn ich eines weiß: Das könnte ich nicht. Minus 28°C sind da nichts gegen, da ziehe ich dann auch ne Mütze und Handschuhe an. Ich habe ja jetzt bei 25C um 11 Uhr schon keine Lust auf nichts mehr ;-)
    Ach Maren, dein Leben erscheint mir als Abenteuer...
    Herzliche Grüße
    Astrid

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    1. Das Leben ist ein Abenteuer... und 41 Grad sind wirklich ekelig. Deshalb fliegen wir in den langen Sommerferien auch immer nach Deutschland (und packen dann unsere Sommer- wie Winterkleidung in den Koffer, man weiss ja nie). Liebe Grüsse nach Köln, Maren

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  3. Boah!

    Das ist...

    BEEINDRUCKEND!!!

    Ich ahne, wie es dann im Zimmer ausgesehen hat. Was tut man nicht alles für ein gutes Foto! :-)

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    1. Danke Dir. Ja, für den 12tel-Blick tuen wir doch alles, oder?! Lg Maren

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  4. Hilfe! Und ich jammere schon bei 32°C, vier Wochen regenlos und Ostwind mit Rapsblütenstaub. ... aber ich kann deine Risikobereitschaft für das Foto sehr gut verstehen ;-)

    LG Aqually

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    1. Oh das kenne ich auch. Meine Eltern wohnen direkt an mehreren Feldern. Da heisst es abwarten und danach den Fensterputzer bestellen. Lg Maren

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  5. Oh Maren, das sieht ja fast gespenstisch aus, aber so fantastisch in den Farben! Für solch ein Foto hast du doch gerne mal das Kehrblech geschwungen.
    Wie lang hält denn solch ein Sandsturm immer an? ...oh je, und das bei den Temperaturen!
    Liebe Grüße Ulrike

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    1. So richtig schlimm waren es vielleicht 30 Minuten. Aber windig und sandig bestimmt zwei Tage. Das bedeutet Klimaanlage an. Türen und Fenster geschlossen halten. Lg Maren

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  6. Ich spürte den Sand schon beim ersten Blick auf das Vorschaubild bei Eva in Augen, Nase und Mund! Sandstrahlwetter! Toll, wie mutig du sein mustest um diese Aufnahme für uns zu machen!!
    Viel Grüße,
    Karin

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